Das Ende der Science Fiction-Serien

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Chris
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Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Chris » 16.02.2009, 20:28

Hi zusammen,

ein Thema das mich schon vor ner Weile ins Grübeln kommen liess... Science Fiction-Serien, ich mein so richtig klassisch, Weltraum, Raumschiffe, Ausserirdische und Gedöns. Bald nix mehr da und kein Licht am Horizont. Irgendwie war die Absetzung von Enterprise der Anfang vom Ende... alleine die Tatsache dass es zum ersten mal seit fast 20 Jahren keine laufende Star Trek-Serie mehr gab war schon bedrückend genug. Aber immerhin lief ja noch Stargate SG-1 und Stargate Atlantis und Battlestar Galactica waren grad neu angelaufen. Nun sind diese auch eingestellt oder liegen in den letzten Zügen aber irgendwie kommt nix nach, oder ich bin nicht informiert.
Ende dieses Jahr oder nächstes Jahr soll dann Stargate Universe kommen, aber ob die eine Serie dieses grosse Loch wird füllen können...?

Was waren das für Zeiten als neben dem Klassenprimus Star Trek mit sogar zwei Ablegern auch noch Stargate SG-1, Babylon 5, Farscape, Andromeda und Co. liefen...

Man muss schon froh sein wenn ne Serie läuft, die im Groben die Bezeichnung SciFi oder eher Mystery trägt, siehe Lost oder Heroes. So gut diese Serien sind, es sind halt keine "klassischen" Science Fiction-Serien.

Wie seht ihr dieser Zukunft entgegen...?

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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Data172 » 16.02.2009, 20:58

Stimmt, die Aussichten sind nicht gerade rosig.
Die Frage ist halt auch, was könnten sie für ein Thema aufgreifen, was
die Masse interessiert.
Battlestar Galaktika ist zum Beispiel eine Hammerserie,
aber eigentlich auch nur eine Wiederbelebung eines alten Themas.
Lost ist auch sehr gut und aus meinen Augen was völlig neues.
Dann war da noch die eine Serie, wo der Hurrikan war und sich dann
die Leute veränderten, die war auch gut, wurden nur leider sehr schnell
abgesetzt.
4400 ist eigentlich auch ganz cool, da müßte ich mal schauen, wie es weiter geht.
Die ersten 2 Staffeln war ja sehr gut.
Aber sonst fällt mir im mom nichts Gutes ein, welches den Bereich SfiFi bedient.
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Arwen Larien
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Arwen Larien » 16.02.2009, 21:02

Is zu "ausgelutscht" für den Mainstream - für Fans wird nix mehr gemacht.
Was haben wir uns gefreut über manche Folge SG-1/-A, in der es mal wieder im All zur Sache ging.
Wie klopfte das Herzchen bei den netten Schlachten in BSG.

Leider ist es aber zu teuer und zu rechnerlastig, wenn man nach den verdammt guten Vorbildern noch
mal was Überzeugendes bringen will. Viele Studios sitzen zu sehr auf ihrer Kohle, als dass sie neueste
Technik bezahlen, nur um keinen Abziehbildchen-Effekt im Film zu haben. Denn kaum kommt so ein
technischer Fauxpas dochmal durchgeschlüpft, wird es mit Buhrufen der Zuschauer, inkl. Betätigung
der Fernbedienung geahndet. Manchmal mit Recht. Manchmal lese ich solche Kritiken aber auch mit
einem Kopfschütteln. Denn viele der sog. Fans sind an sich keine Genrefans, sondern Technikfreaks,
denen auch zuerst das Wasserzeichen in HdR 3 auffiel ;) Die guggen sich alles mit eingeschalteten
Bitraten und Gedöns an und meggern dann über die Schwankungen, die im Bild nicht mal zu erkennen
sind. Ebenso wie manch einer eben anscheinend nur noch in Einzelbildern schauen, um auch ja jeden
Frame zu begutachten und zur Not zur Zerfetzen.
Muss halt heute alles digitalisiert sein und lebensecht aussehen, sonst kommt es nicht bei ausreichend
Leuten an. Geld ist alles, was zählt.

Heroes, Lost - das fällt bei mir wirklich nicht in SciFi, das ist Mystery in Perfektion. Reine Science
Fiction ist eben wissenschaftliche Zukunftsperspektive, sollte zeigen, wie es sein könnte. Äh -
okay, dann gehört da eigentlich auch nicht SG, BSG und Star Wars rein. Aber gut, es sind Menschen,
teils wirklich auf der Erde/mit der Erde verbandelt, teils eben in einer fernen Galaxie. Passt schon.
Da erwarte ich Raumschiffe, Planetenbesiedlung, Raumschlachten, oder auch Leben unter der Meeres-
oberfläche (Sea Quest). Was war am Ende der Genickbruch solcher Serien? Sie wurden zu teuer.
Das verlangte konstante, wenn nicht gar steigende Zuschauerzahlen. Aber die next generation der
Cineasten muss erst noch geboren werden. Kino gehen ist bei Jüngeren zur Notlösung geworden,
wenn nix Anderes geht. Gerade mal noch die Blockbuster werden gesehen, weil das ja in ist. Oder
dann so was wie Twighlight, Mamma Mia, irgendwelche Rapperfilme usw.
Im TV sind sie dummgespült von Dailysoaps, MTV und Castings-Shows.
Wir haben gerade die erste Tin bekommen der Original BSG-Serie aus den 70/80ern. Spiel das mal
heute einem Jugendlichen bis sagen wir mal 23/24 vor. Die lachen sich nen Ast, weil es scheiße
aussieht, vestehen Null vom Sinn und Zweck. Blöderweise ist es aber nun mal Fakt, dass die das
Programm der nahe Zukunft bestimmen, nach ihnen wird sich gerichtet. Der Anteil neuer Zuschauer
z. B. bei BSG ist jetzt im Verhältnis wieder zu gering, die allgemeine Zahl nur so hoch durch die
alten Fans und das waren in den USA weitaus mehr, als hierzulande.

So kann man fast sagen, dass Menschen, die in Enterprise, Galactica, Babylon 5, Star Wars etc
nochmehr als ein reines Technikspektakel sahen und es deshalb heute noch so gut finden, wie
bei der Erstaustrahlung "aussterben" - zumindest was die Gewichtung als Zielgruppe für Filme-
macher und TV-Produzenten angeht. Also derzeit kein Bedarf von deren Seiten, Geld und Zeit zu
investieren.

Verloren ist es allerdings nicht. Denk mal zurück Chris. Schau dir die Entwicklung der Filmwelt an.
SciFi im klassischen Sinne hat alle 20 - 30 Jahre ihr Comeback, entweder im Kino, oder im TV.
In sofern kommt es wieder und wir haben alle relativ gute Chancen, es auch noch zu erleben :-D
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Chris » 16.02.2009, 21:46

Arwen Larien hat geschrieben:Verloren ist es allerdings nicht. Denk mal zurück Chris. Schau dir die Entwicklung der Filmwelt an.
SciFi im klassischen Sinne hat alle 20 - 30 Jahre ihr Comeback, entweder im Kino, oder im TV.
In sofern kommt es wieder und wir haben alle relativ gute Chancen, es auch noch zu erleben :-D



Ich hoffs... aber stimmt. Der Welle an SciFi-Serien in dern 70ern mit der Ur-Galaktika, der Buck Roger-Neuauflage oder UFO und Mondbasis Alpha folgte nach den mageren 80ern erst die von mir im Eingangspost aufgezählten Serien in den 90ern.

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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Arwen Larien » 17.02.2009, 01:14

Fängt doch filmisch schon früher an. In den 30ern noch stumm mit der Reise zum Mond. Da fehlten
halt wirklich die Mittel für mehr.
Aber schau dann mal in die 50er, was da an SciFi kam, um in den 60ern wieder ruhiger zu werden.
Bis zur Wiederbelebung in den 70ern.
Dazwischen immer mal Einzelstücke, so ganz vergessen war es nie.

Vielleicht verliert sich auch langsam diese klassische Weltraumschlachten-Sache ein wenig,
weil die Realität die Fiktion mittlerweile ziemlich auf den Fersen ist. Es wandelt sich. Man weiß
mittlerweile, dass es nur noch eine Frage der Zeit, der Technik und des Materials ist, wann wir
eine Enterprise, X-Wings und Mondbasen bauen können. Der Reiz dessen ist ziemlich abgeflaut.
Das will man nimmer im Film sehen, sondern als Nachricht sehen.
Hingegen werden wir durch immer weiter ins All schauende Teleskope desillusioniert, was Leben
irgendwo da draußen angeht. Es wird schon so weit geguggt, dass wir wissen, dass x Lichtjahre
entfernt noch keine intelligente Lebensform zu vermuten ist (okay, das trifft auch auf die Erde in
weiten Teilen zu :D ), eine "Unheimliche Begegnung der Dritten Art" ist ziemlich unwahrscheinlich
geworden. Zumal SETI vor nicht allzu langer Zeit feststellte, dass unsere Radiowellen, von denen
man immer meinte, sie würden sich unendlich im Universum ausbreiten, bereits ein paar Galaxien
weiter nur noch undefinierbares Rauschen sind. Mag sein, dass das nur für uns mit unserer Technik
so klingt, aber es nimmt einem doch so ein wenig die Hoffnung/Angst, dass uns irgendwelche ETs
besuchen kommen. Die ganzen UFO-Sichter und vermeintlichen Entführungsopfer werden sowieso
nicht wirklich ernst genommen.

Also welche Themen will man wirklich noch aufgreifen, dass es ein Publikum anspricht? Man sieht
ja, in welche Richtung es geht. Man greift dann auf Fantasy und Mystery zurück. Das reine Weiterspinnen,
wie es technisch weitergehen könnte, wo es die Menschheit der Erde mal noch hin verschlagen könnte,
wer uns mal besucht - das holt keinen mehr hinterm Ofen vor.

Was demnächst wieder mehr Beachtung finden könnte, wären weitere Endzeit- und Katastrophenfilme.
Ngeheizt, durch immer detailliertere Klimaforschung, die dabei aber auch immer mehr Szenarien,
Wiedersprüchlichkeiten und Utopien wachsen lässt. Wird es heiß, kalt, nass, staubig, bleibt's, explodiert's?
Es interessiert die Leute einfach viel mehr, was aus unserer Erde werden könnte, auf der wir leben.
Nicht, was auf Planeten geschieht, die wir wahrscheinlich eh nie erreichen. Der Klimawandel ist
brisanter, als die NASA, die Weltraumforschung und ferne Welten.
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Biggels » 16.07.2011, 12:30

Ab Montag den 18.07.2011 startet auf Pro7 die Remake Serie "V - 2009 Die außerirdischen Besucher kommen"
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon neZard » 16.07.2011, 17:41

Arwen Larien hat geschrieben:Das will man nimmer im Film sehen, sondern als Nachricht sehen.



Genau so sehe ich das auch, wir schauen seit Jahrzehnten SciFi bzw. lesen es und langsam wird es Zeit das da mal auch was real passiert, leider schert es das Universum wenig was wir wollen.

Ist 44400 nicht auch schon beendet bzw. abgesetzt?
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Data172 » 17.07.2011, 11:24

Du meinst 4400?
Die ist nach 4 oder 5 Staffeln zu Ende gewesen.
Die letzte richtig gute SciFi Serie war BSG, schade das die zu Ende ist. :-(
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Flatto » 17.07.2011, 18:03

Biggels hat geschrieben:Ab Montag den 18.07.2011 startet auf Pro7 die Remake Serie "V - 2009 Die außerirdischen Besucher kommen"

Sehr coole Serie. Leider nach zwei 13-Folgen-Staffeln abgesetzt.

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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon neZard » 17.07.2011, 21:35

Ich frag mich immer bei solchen Serien warum die Dt. Sender so etwas kaufen wenn es doch klar ist das kein "anständiges" Ende vorhanden ist.
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Flatto » 17.07.2011, 22:05

Nein, die haben ein sehr gutes und anständiges Serienfinale geschrieben.
Das haben die Macher gut hingekriegt. Sie hatten ja erwartet, abgesetzt
zu werden. Ihr könnt die Serie also bedenkenlos anschauen und genießen. :jepp:

Ich fand die Serie so gut, daß ich erwäge, mir die DVDs zu kaufen.

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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon neZard » 18.07.2011, 18:43

Kann montags leider nicht und die WH sind leider mitten in der Nacht.
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Biggels » 18.07.2011, 21:30

Brauchst unbedingt einen Festplatten-Receiver :kniep:
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon neZard » 18.07.2011, 23:15

Ich weiß, kämpfe gerade ob VU+ Duo oder doch was anderes.
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Data172 » 19.07.2011, 00:51

Bin bis jetzt voll zufrieden damit. :ok:
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon neZard » 19.07.2011, 22:34

Kommentera zu V?
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Data172 » 20.07.2011, 14:47

neZard hat geschrieben:Kommentera zu V?


Vu+ Duo :D
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon neZard » 20.07.2011, 19:32

Du A... ;) ok wie war den die erste Folge von V - Die Besucher?
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Data172 » 21.07.2011, 00:08

noch nicht geschaut, habe noch andere Sachen auf dem Zettel :D
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Biggels » 21.07.2011, 06:16

Haben die ersten 3 Folgen jetzt geschaut und läßt sich eigentlich ganz interessant an.
Praktisch das Pro7 das als 3er Pack immer bringt.
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Data172 » 23.07.2011, 20:24

Erste Folge geschaut, fand sie sehr gut :)
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Bernd1405 » 24.07.2011, 10:40

Data172 hat geschrieben:Erste Folge geschaut, fand sie sehr gut :)


dito :)

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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Biggels » 27.07.2011, 12:40

Ja, habe jetzt die 6. Folge geschaut :daumen:
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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Bernd1405 » 27.07.2011, 16:18

Wird Zeit das die Serie mal nen Zahn zulegt...;)

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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Biggels » 27.07.2011, 17:29

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Re: Das Ende der Science Fiction-Serien

Beitragvon Biggels » 10.08.2011, 11:42

Interessant zu lesen zum Thema CAPRICA :

http://de.wikipedia.org/wiki/Caprica

Gerade wie Durcheinander die Ausstrahlungen waren und sich dann gewundert wurde, warum die Zuschauer so unzufrieden waren.
Dabei ist das eigentlich eine gute Serie (wenn man die Neuauflage mochte)
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